blindesehenlahmegehen

Akrobatik mit Buchstaben

   
Start
Artikel
Testberichte
braune Momente
 
 
 

Jagd auf brauner Oktober

 
"Den Zwiebelkuchen hätte ich nicht essen sollen." schoss es mir mehrfach durch den Kopf, als ich mit dem Fuß zwischen Sperrmüll und Schutt nach Tüchern suchte. Oder Prospekten. Vermutlich hätte ich auch Watte, alte Textilien oder ein Stofftier genommen, aber hier im Gebüsch lag nur alter Müll, nicht zu gebrauchen um das große Geschäft hinreichend vom eigenen Körper zu entfernen. Der Zwiebelkuchen war nur zwei Stunden zuvor noch eine köstliche Stärkung an einem harten Umzugstag gewesen, der in einem persönlichen Desaster enden sollte - inklusive dem beschriebenen Aufenthalt im Müll.

Alles begann früh am Morgen und ich hätte ahnen können, dass Lenas stark aufgebrühter Kaffee nichts für mich ist. Oder die beiden halben Brötchen, eines davon mit minderwertiger Fleischfrikadelle belegt. Doch mir ging es gut. So gut, dass ich das später aufgefahrene Buffet von A bis Z verspeist habe. Nüsse, Chips, Obst und Gemüse, drei Kuchen, frische belgische Waffeln und lauwarmes Wasser, ein Bier und dazu mein verschwitzter Körper im kühlen Oktoberwind. Der vorletzte Akt des Tages war dann ein wirklich herrlich duftender Zwiebelkuchen, reich an Ei, den ich mit gierigen Händen aufklaubte und in wenigen Bissen verschlang. Mit einem Lächeln im Gesicht war der Umzug abgeschlossen und das finale Kapitel wurde eingeläutet.



Dabei handelte es sich um einen reinen Freundschaftsdienst. Timo wollte eine Couch von Alice kaufen und zu diesem Zwecke ging die Fahrt Richtung eines Containerlagers, wo sich das gute Stück befand. Während der Fahrt kam Timo zügig auf seinen großen Magen zu sprechen und dass er offenbar ein Ei ausbrütet, dessen Küken schon zu schlüpfen drohte. Ich selbst erfreute mich hingegen bester Gesundheit und beschäftigte mich eher mit dem sozial fragwürdigen Teil Düsseldorfs den wir erschlossen, links und rechts Bretterbuden und merkwürdige Menschen. Ganz am Ende der nicht vollständig asphaltierten Straße, an einem Gleisbett der deutschen Bahn, war das Containerlager gelegen und wir genossen die Stille. Vor uns die Gleise, rechts von uns die Container und links führte eine Straße steil nach oben, eingerahmt von zugemüllten Büschen. Schön! Genau wie Alice, aber die war leider auch nach zehn Minuten noch nicht zu sehen. Die Langeweile brachte Timo zum Pupen und möglicherweise waren Akustik oder der piefige Geruch schuld, dass ich unverhofft aus dem Sprinter fiel. Ich rang nach Luft. Was zum Teufel war das gewesen? Jemand hatte mir mit voller Wucht in den Bauch getreten. Oder ein Auto ist drüber gefahren. Ich hielt mir den Magen. Hatte jemand eine uralte Maschine in mir zum Laufen gebracht? Eine wild wirbelnde Zentrifuge, die sämtliches Essen der letzten Tage durch die Gegend zu schleudern begann? Alles in mir bebte, hüpfte und kratzte. Ich verlor die wenige Farbe aus dem Gesicht und taumelte vor dem Sprinter herum.

Timos treue Augen beobachteten mich aus der Fahrerkabine und er sah mich in kleinen Schritten und mit stark verkrampfter Körperhaltung auf und ab gehen. Meine Arschbacken standen unter Spannung, wie bei einem guten BaBePo-Training. Sie versuchten das Arschloch bei seiner Arbeit zu unterstützen - heute sollte es keinen Preis zu gewinnen geben. Kot? Nein Danke! Das klappt ja meistens auch. Doch heute nicht. Der Druck in meinem Kessel stieg an. Der Kernreaktor hatte eine Kotschmelze angemeldet und die Sirenen heulten bereits. Um nicht vollends wie ein Irrer zu wirken, hauchte ich Timo schnell ein gespielt souveränes "Ich vertrete mir mal die Beine..." entgegen und schon war ich auf einer möglichen Rettungstour die steile Straße hinauf. Das Gestrüpp direkt an den Gleisen war dicht und eng und voller Dornen, während links jede Menge Abfall in weichem Grün zu finden war. Wie eingangs erwähnt stocherte ich im Müll herum, auf der Suche nach brauchbarem Material. Nicht weil ich kacken wollte, nein, aber ich brauchte die Sicherheit. Ich brauchte ein 'Gut zu wissen, dass ich es könnte.' Einen Plan B, der mir das Gefühl des Verlorenseins nehmen würde. Die Zeit verging. Ich trippelte wieder runter zum Auto und versuchte eine Konversation zu beginnen, da der Müll weniger hergab als ich angenommen hatte. Es gelang mir nicht. Der Schweiß stand mir unter den Augen und mein großer Freund wusste ja längst was Sache ist: "Achim, das tut mir total leid." sagte er immer wieder. Dabei konnte er doch gar nichts dafür.

30 Minuten waren mittlerweile verstrichen und ich lief nur noch rast- und ratlos von Böschung zu Timo, vom Müllberg zu den Gleisen. Stillstand wäre mein Untergang gewesen. Mein Körper stand unter Strom. In etwa so, als würde ich dauerhaft getasert. Blasen hatte ich mir anfangs des Tages gelaufen, die spürte ich nicht mehr. Unter meiner Mütze dampfte mein schwitzender Kopf, der sich aber nicht mehr mit vielen Dingen beschäftigte, sondern eigentlich immer nur brüllte "Du kackst jetzt nicht hier hin." Ich musste kurz laut aufstöhnen und Timo blickte verstohlen von seinem Handy in meine Richtung. Sein Drang zu kacken war seit geraumer Zeit vollends versiegt, als hätte sein Körper sich entschieden ihm diese Qualen zu ersparen. Ich jedoch bekam einen weiteren Schlag auf den Darm und zog den letzten mir gebliebenen Joker, mit einem offensichtlich schlecht gespielten verschmitzten Lächeln im Gesicht: "Hast du eigentlich Taschentücher? Nur zur Sicherheit." Haha. Hahaha. Hahahaha. Wir scherzten. Wir wussten ich würde untergehen und in diesem Wechselbad der Gefühle blieb uns nur noch übrig zu Lachen. Doch tatsächlich hatte er Taschentücher. Vier Stück. Fucking vier Taschentücher, über die ich mich so sehr freute, als wären sie eine Gehaltserhöhung mit Busen. Ich ließ es mir nur nicht anmerken. Zwar spreche ich sehr offen über Kacke und finde die Scham der meisten Menschen unnötig, aber jetzt, nach 35 Minuten allein mit Timo in der Ödnis, wurde es langsam absurd. Wir beide spürten, dass dieser Tag uns in Erinnerung bleiben würde. Ich setzte meine Wanderung einige Minuten fort.

Dann klingelte es. Wo war ich? Vor mir war meine Haustür zu sehen und ich ging einen Schritt darauf zu. Es klingelte erneut, irgendwie schriller und heftiger, so dass ich einen Blick durch den Türspion warf. Doch niemand war zu sehen. Dann plötzlich, vollkommen aus dem Nichts, tauchte ein grausam verzerrter Kopf vor der Türe auf, ein breites Lächeln auf den braunen Lippen. Er war es! Es war Meister Darm. Und er hatte schon zwei Mal geschellt. Während er sich vor der Türe aufbäumte und laut zu lachen begann, reckte er seinen braunen Finger in die Luft und mit dröhnendem Bass in der Stimme tobte er: "Ich schelle noch ein letztes Mal...!" Das schallende Gelächter riss mich aus meiner Trance und warf mich zurück ins echte Leben, etwa zehn Meter vom Sprinter entfernt. Hier standen drei Container, vermutlich zu Werbezwecken, vor dem abgeriegelten Gelände und gaben einen Spalt in ihrer Mitte frei. Dort konnte ich eintauchen, in eine stählerne Nische, was ich auch tat. Mein Geist hatte sich bereits verabschiedet, mein Körper arbeitete von allein. Jedwedes Blut war zur Verteidigung zum Schließmuskel geschickt worden und der Rest von mir fiel in eine Art Kot-Delirium, einen möglicherweise körperlichen Urzustand aus der Zeit, als das Gehirn noch deutlich kleiner war als heute. Dann klingelte es erneut. Meister Darm hämmerte jetzt sogar gegen die Tür, so dass mein Körper in sich zusammenfiel, einfach einknickte, und erst in der Hocke zum Stillstand kam. Die Hose hatte ich beim Fallen von der Hüfte genommen und arretierte in einer vorbildlichen Kniebeuge, den Arsch weit vom Körper weggestreckt.



Dann zahlte ich für meine Sünden. Der Teufel entwich mir, er floh, und während es in mir fauchte und tobte, legte sie sich ganz sanft und zart auf den Asphalt. Sie war in dem Fall eine strahlend braune Kackschlange, die aussah als hätte sie sich schlafen gelegt, zusammengerollt, friedlich und von lebendiger Farbe. Es mag vermutlich daran liegen, dass ich auf den Gehsteig geschissen hatte, aber hier, ohne Porzellan und Wände, wurde der Haufen von den letzten Sonnenstrahlen dieses denkwürdigen Oktobertages getroffen. Sie kitzelten einen imposanten Glanz aus ihm heraus, der den Schmerz fast vergessen machte. Es war ein Haufen, der aussah wie eine gegossene Figur aus Bronze, mit perfekter Schlängelung und fester Haut. Keine Risse, keine Blasen, keine Zwiebelstücke. Alles eben, fein und fest und von majestätischem Schimmer.

Jetzt, wo der Haufen Scheisse auf dem Boden lag, bekam mein Gehirn langsam wieder etwas Blut zurück und die Romantik von strahlendem Kot wich einer ängstlichen und hastig ausgeführten Abwischbewegung. Es schien alles sauber. Weder hatte ich Hand noch Fuß getroffen, nicht mal die Hose, und umso schöner war die Erkenntnis, dass diese 200gr Kackschlange mir eine tonnenschwere Schmerzlast genommen hatte. Nach nur zwei Taschentüchern war ich sauber und legte die benutzten Tücher sorgsam auf das braune U-Boot, als wollte ich es verbergen. Munter und vital schmiss ich den Rest der Packung ebenfalls achtlos in die Ecke und allmählich traf mich jetzt auch der bittere Geruch der Schande in voller Schärfe. Sei es drum. Mein nasser und vergewaltigter Körper richtete sich wieder auf, ich zog die Hose hoch und freute mich noch einmal, dass diese Nische zwischen den Containern mir meinen Unterleib gerettet hatte. Timo hatte mich nicht sehen können, die Straße war ein paar Meter entfernt und selbst die 24h Überwachung des Containerlagers ahnte nicht, was soeben passiert war. Ich war am Leben, packte meinen blassen Arsch wieder ein und marschierte zum Sprinter zurück.

Timo sah mich überrascht an. Er glaubte offenbar nicht, dass ich in dieser kurzen Zeit tatsächlich Kacke zur Welt gebracht hatte. Erstaunlich ist übrigens, dass man normalerweise viel näher an seinen Freunden dran ist, wenn man Groß macht. Jedoch ist es ohne Privatsphäre ein ganz anderes Feeling. Intimer und dreckiger. Dann realisierte er was los war und freute sich, dass der Schmerz weggeschissen war. Um die Situation aufzulockern, was jetzt im Nachhinein betrachtet wirklich unappetitlich klingt, rieb ich mir meine Hände durchs Gesicht - und bewies damit eindrucksvoll, dass ich mich wirklich nicht angekackt hatte. Ich tat das damals, ich erinnere mich gut, weil ich Timo mit Bestimmtheit zeigen wollte, dass seine Couch keine Kacke zu befürchten hat. Damals erschien es mir richtig, heute bizarr. Viel schlimmer wäre allerdings eine Menge anderes Zeug gewesen: Alice hätte mich entdecken können, ein Wachposten der Containerfirma oder irgendjemand aus der Nachbarschaft der Bretterbuden. Ich hing jetzt halb im Sprinter und Timo lachte dann endlich mal. Es war absurd. Er wusste, dass ich gerade auf den Boden geschissen hatte. Dann schwiegen wir plötzlich wieder. Und Alice ward weiterhin nicht gesehen.



Ich spazierte noch einmal den Berg hoch und nachdem jetzt satte 45 Minuten ins Land gegangen waren, keimte ein schrecklicher Gedanke in mir auf: Ein Schmerz jenen Ausmaßes ist nicht in einem Toilettengang zu klären. Außerdem war die Perfektion der Wurst ein Indiz dafür, dass sie noch nicht vollständig das Ventil gewesen war. Mir wurde kotzübel. Ein zweiter Durchgang in der Wildnis wäre mein Ende gewesen. Schnell lenkte ich meine Gedanken gen nackter Haut, Telespiel oder köstlichen Speisen, aber es gelang mir nicht mich auf andere Dinge zu konzentrieren. In meiner immer weiter wachsenden Verzweiflung schlich ich sogar noch einmal am Schandmal vorbei und war bestürzt ob meiner eigenen Dekadenz. Wie dumm war ich gewesen die letzten beiden Taschentücher so nah an den Haufen zu werfen. Wie dumm. Jede Faser meines Körpers rüstete sich nun für den Kampf gegen das zweite Ungeheuer. Ich fauchte durch die Luft, stampfte, hockte, ich rannte und schlich, lachte und redete. Doch es half nicht. Der Kot-Eintopf in mir brodelte. Und jemand hatte die höchste Stufe eingestellt, so dass schon bald serviert werden konnte.

Minute 55 nach unserer Ankunft war gleichermaßen die Ankunft von Alice. Unglücklicherweise mit einer Freundin und den eigenen Eltern im Schlepptau. Wie unangenehm. Als hätte der Umzug mich nicht bereits ausreichend hässlich gemacht, war ich jetzt auch noch derjenige, der in eine Ecke geschissen hatte. Und das bei den feinen Herrschaften vom Bodensee. Alice fuhr mit ihrem Fahrzeug direkt vor das Tor, die Eltern jedoch ein wenig weiter. Um Haaresbreite hätten sie die Nische erreicht und all das Ungemach gesehen, gerochen und womöglich 1+1 zusammengezählt. Obwohl ich weiß war wie eine Wand, nassgeschwitzt und mit schief sitzender Mütze, wurde ich per Handschlag begrüßt. Welch' Unglück. Per Kot-Handschlag!

Meine Gedanken kreisten um die Schmach, um Timos Mitwissen und erst als das Monster in mir erneut erwachte und seine Flügel aus Scheisse ausstreckte um mich zu quälen, war mir all das mit einem Mal egal. Ein pochender Druck breitete sich in allen internen Himmelsrichtungen aus und ich drohte zu explodieren, während ich blass wie eine Leiche mein Gesicht bestmöglich in der nassen Jacke zu begraben versuchte. Während ich sonst Gedichte spreche und Verse zum besten gebe, wurde mein gesprochenes Wort zu abgehacktem Gestöhne und Timo ertappte mich sogar dabei, wie ich innerhalb der nun zugänglichen Containerstadt nach einem WC suchte - anstatt mich auf die Gespräche zu konzentrieren. Während Alice und Britt randvoll mit guter Laune damit begannen den liebevoll gefüllten Container zu leeren, die Couch stand nämlich ganz hinten, lächelte ich nicht. Ich war randvoll mit Scheisse und gab lediglich mehrfach zu verstehen, dass wir uns beeilen müssen. Doch die vier Umzugshelfer konnten ja nicht ahnen, dass eine unsichtbare Zündschnur in meinem Anus steckte die bereits brannte und sich bedrohlich meinem Arschloch näherte. In der Sekunde, als die Couch einigermaßen freigeschaufelt war, hob ich das Teil fast alleine ins Auto. Hauptsache schnell. Meine wenigen Muskeln im Oberkörper spürte ich nicht einmal mehr, wie ich funktionierte ist mir auch im Nachhinein ein absolutes Rätsel. Im Geiste stellte ich mir einen Schließmuskel aus Eisen vor. Eine Pforte aus Metall, die von einem Ritter bewacht wurde, der tapfer gegen die unbändige Kraft des braunen Ungeheuers ankämpft. Die Verabschiedung dauerte. Timo erzählte von seinem Kind, doch für mich wurde alles zu einem unverständlichen Bla Bla, denn in wenigen Sekunden würde ich mich vor den Augen aller komplett einscheissen. Und dann wäre die Rückfahrt auch für Timo kein Vergnügen!

Doch das sollte sie auch so nicht sein. Mit zittrigen Knien stieg ich ein und drückte meinen Arsch so feste auf den Sitz wie ich konnte. Der Ritter hieb dem Ungetüm einen Hieb nach dem anderen über, doch es blieb wehrhaft und bohrte seine messerscharfen Klauen in meine Eingeweide. Unsägliches Leid strömte dem Ritter entgegen, der dem Ganzen nur noch mühsam standhalten konnte. Während der Fahrt, Timo gab Gas, fingerte ich mit letzter Kraft die Hausschlüssel aus Timos Tasche und tippte meine letzten Worte ins Telefon: "Liebe Christiane. Bitte nicht sauer sein, ich renne direkt auf euer Klo." Dabei war sie gar nicht zu Hause. Nach sieben Minuten auf dem Beifahrersitz konnte ich an einer Kreuzung, verkehrstechnisch höchst bedenklich, aus dem Fahrzeug gleiten und legte einen Sprint an den Tag der sich gewaschen hatte. Die Blasen an den Füßen platzen unbemerkt auf, meine Knie knirschten und drei Autos hupten mich an, doch ich erreichte die Tür noch rechtzeitig. Bei meinem Sturmlauf ins 5.OG nahm ich drei bis acht Stufen pro Schritt und war mit einer unbeholfenen Sprungbewegung von der Haustür direkt auf dem Klo gelandet. Die Jacke platzte mir von der Brust und die Hose ist durch die Hitzeentwicklung meines Unterleibes an mir geschmolzen. Dann entließ ich das Monster. Es war ein Akt des Grauens, ein Akt der Qual. Es roch wie siebzehn Tage altes Essen und Krankheit und während mich der braune Unhold verließ, richtete er grausame Schäden in meinem Innersten an. Doch mein Gehirn schützte mich und meine Seele davor. Es hatte längst das WC unter mir bemerkt, den sicheren Hafen für alle braunen U-Boote. Der Wasserhahn versprach frisches, fließendes Wasser und es gab sogar Seife. Ja, irgendwie wusste ich, dass nach diesen 20 Minuten des Leids alles ein gutes Ende finden würde. Ich war sicher, nicht mehr verloren. So kam es denn auch. Der Tag endete mit der erfolgreichen und motivierten Einrichtung eines neuen Wohnzimmers für Christiane und Timo, sauberen Händen und einem relativ entspannten Bauch. Als mir zur Feier des Tages dann aber ein halber Liter Monster Energy offeriert wurde, zog ich just die Augenbrauen hoch...




 
Ich entschuldige mich bei allen Beteiligten... (23. Dezember 2016)